Radtouren
RADWANDERTIPPS

Fest im Sattel zu sitzen ohne dabei fest in die Pedale zu treten, entspricht ganz dem südlichen Lebensstil. Auf verkehrsfreie, ebenen Radwegen, entlang der Etsch, oder auf alten Bahnstrassen kann die Gegend besonders schön erkundet werden. Weingärten und Apfelanlagen so weit das Auge reicht, schattige Laubwälder, bunte Wiesen, vorbei an Badeseen. Radfahren wird hier eindeutig zum Genuss: zum genussvollen Wahrnehmen und gleichzeitig zum genussvollen Aktiv -sein.
SPAZIEREN MIT DEM RAD
Das Wandern ist in Südtirols Süden wunderbar und Abwechslungsreich, da die Spazierwege wie am Kalterersee oder entlang der Weinstrasse im Wechsel der Jahreszeiten unterschiedlichste Gesichter von sich zeigen. Im Frühling frisch und duftend, im Sommer warm und lieblich, im Herbst bunt und vergänglich und im Winter weiß und verschlafen. Stets aber umgibt ein Hauch von Süden diesen einzigartigen Landstrich.
RADSTRECKE BOZEN > GARDASEE IDEAL FÜR FAMILIEN
Von Bozen über Trento nach Rovereto mit dem Fahrrad unterwegs 80 Kilometer Richtung Süden auf verkehrsfreien asphaltierten Wegen dem Flussdamm entlang. Besonders im Frühling, wenn die Apfelblüte alles in blühendes Weiß verwandelt, ist die landschaftliche Kulisse einzigartig. Radeln für Groß und Klein ist hier ein müheloses Unterfangen. Ein Spaß für die ganze Familie.
RAD & BERGFANS
Unzählige Radwege in den Tallagen, aber auch am Tschögglberg, in Aldein, Truden, und den benachbarten Dörfern machen Südtirols Süden zum echten Radfahrerparadies. Trainierte Biker finden in höheren Lagen die richtige Herausforderung. Hier einige Radstrecken für Biker und Bergfans:
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10-15 Km |
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90-95 Km |
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60 Km |
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30 Km |
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30-35 Km |
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25-30 Km |
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90 Km |
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170 Km |
MOUNTAINBIKE FANS
Mit dem Trainingspartner oder mit der Familie unterwegs auf der alten Bahnstrasse bis nach Cavalese. Auch Mountainbikefahrer kommen voll auf ihre Kosten. Der Süden Südtirols bietet Ihnen Abenteuerreiche Ausflüge durch die Bergwelt. Sie finden sicher ein steiles Gelände das Ihren Anforderungen entspricht.
ALTE BAHNTRASSE DER FLEIMSTALERBAHN


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Abfahrt -Ankunft |
Neumarkt 214m |
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Gesamtkilometer |
35 Km |
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Höhenunterschied |
1050 m |
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Fahrzeit |
3.30 Stunden |
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Karten Kompass |
N. 74 und 79 |
Vom Dorfzentrum in Neumarkt fahren wir die Fleimstalerstraße aufwärts Richtung Montan, biegen an der Kreuzung nach Pinzon rechts ab (Castelfederstraße) und dann sofort nach links auf den Weg der durch Obstfelder führt und dann weiter oberhalb in die Pinzonerstraße mündet. Bevor wir das Dorf Montan erreichen, steht rechts das Schild „Promenaden-Wanderweg“, und hier beginnt die alte Bahntrasse. Wir folgen nun diesem Weg fast ununterbrochen 14 Km lang bis Kaltenbrunn. Die Steigung erreicht etwa 4% und weicht auch nicht am höchsten Punkt wesentlich von diesem Wert ab. Wir fahren an einigen Bauernhöfen vorbei und erreichen dann den Glener Viadukt, auf welchem wir das Tal überqueren.
Wir folgen diesem Weg , der nach überqueren der Landesstraße, welche von Montan nach Truden führt, s.f. „Ferrovia della Val di Fiemme“, benannt wird. Wir fahren durch einen 140 m langen Tunnel, über eine Brücke und der darauffolgende Tunnel führt uns durch das kleine Tal zum Schloß Enn. Wir fahren weiter Richtung Staatsstraße „delle Dolomiti“ und müssen dann für einen Kilometer auf dieser weiterfahren. Nach dem Bahnhof in Kalditsch können wir wieder auf die alte Bahntrasse. Beim Pichler Hof fahren wir einige hundert Meter auf Asfalt weiter und biegen auf der Höhe eines Bauernhofes, links in die Obstfelder ein.
Wir fahren bis zur „Pausa“, dort an der Kapelle vorbei, biegen dann rechts ab und erreichen den alten Bahnhof auf 956m Höhe. Nach zwei Kilometern erreichen wir den alten Bahnhof von Kaltenbrunn auf 1005m.
Ab hier fahren wir auf der Landstraße weiter, Richtung Truden, das wir nach 2 Km erreichen. Wir durchqueren das Dorf, den Schildern nach Montan folgend und fahren abwärts bis Mühlen (890m). Hier zweigen wir nach „Gschnon“ ab und fahren an den einzelnen Häusern von Gschnon vorbei.
Am Ende eines kleinen Tals endet die asfaltierte Straße. Wir folgen dem Pfeil „3“ Neumarkt, welcher uns auf eine Schotterstraße leitet. Diese verlassen wir aber bald und fahren auf einem Waldweg weiter bis zur „Kanzel“. Die Abfahrt birgt keine Probleme auch wenn es steile und steinige Abschnitte gibt, die mit Vorsicht zu passieren sind. Wir erreichen einen anderen Forstweg, der an einem alten Kalkofen vorbeiführt und durch die Weinberge in Mazon weiterführt. Nachdem wir die asfaltierte Straße wieder erreicht haben, fahren wir auf dieser die lange Abfahrt hinunter bis nach Neumarkt, von wo aus wir gestartet sind.
MONTIGGL UND LEUCHTENBURG


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Abfahrt - Ankunft |
Girlan 370 m. |
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Gesamtkilometer |
27 Km |
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Höhenmeter bergauf |
950 m |
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Höhenmeter bergab |
1270 m |
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Fahrzeit |
5 Stunden |
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Karte Kompass |
N. 074 |
Vom Dorfplatz in Girlan (beim Parkplatz) startet man bergauf, Richtung Schreckbichl, am Ebnerhof vorbei bis zur Forststraße und nach der Schranke gerade weiter bis zum Schild „Wildermann Bühel, Montiggler Seen“.
Man kann auf der Forststraße weiterfahren bis zur Kreuzung, biegt zuerst links bergan und dann gerade weiter Richtung Süden bis zum See. Oder man folgt dem Hinweis nach links und nach einem sehr steilen Stück bis zur Forststraße, wo wir zuerst die Kurve bergauf und dann die 90°ige Linkskurve zurücklegen. Anschließend biegen wir rechts in einen Wanderweg ein und folgen diesem bis zur Kreuzung mit einem Forstweg. Wir fahren links weiter auf dem Waldweg, bis nach einem halben Kilometer die nächste Forststraße den Weg kreuzt. Auf dieser fahren wir dann 50m rechts abwärts, biegen dann nach links in den Pferdepfad ein und fahren diesen abwärts bis zu einer Forststraße und erreichen dann rechts fahrend den kleinen See.
Wir fahren links dem Ostufer entlang bis zum Ende des Sees und dann weiter zum Großen Montigglersee. Immer dem Ostufer entlang bis ca. 20m vor einer Schranke, wo ein ziemlich steiler breiter Steig zur Forststraße führt. Ab hier fahren wir rechts etwa 50 m und kommen auf eine asphaltierte Straße, auf welcher wir nach 2 Km die Forststraße „Stein“ erreichen und darauf weiterfahren bis zur Asphaltstraße.
Nach der Kurve beginnt rechts ein Steig, welcher uns bis zur nächsten Forststraße bringt. Wir fahren hier weiter (an einer Kreuzung, rechts), abwärts bis zum Schild „Kleines Steintal“. Hier trennen sich links drei Steige und nur der mittlere ermöglicht eine Abfahrt bis zur Straße die zum Kreithersattel führt. Wir folgen der Straße etwa 100 m nach links bis zur Forststraße (Haus) auf der wir weiterfahren bis zum zweiten Schild „Rosszähne, Leuchtenburg“.
Ab hier folgen wir immer der Markierung 13c, überwinden die Rosszähne und gelangen dann auf die Forststraße zum Kreithersattel. Auf dieser Straße fahren wir zurück bis zum Schild „Rosszähne, Leuchtenburg“ und fahren diesmal in Richtung „Leuchtenburg“. Die Abfahrt im Norden ist extrem schwierig (Abfahrt VI), so ist es besser zur Forststraße zurückzukehren und in der linken Kurve, vor dem Schild, rechts abzufahren der Markierung 13 folgend. Der Waldweg endet in der Forststraße, genau an dem Punkt, wo auch die Nordabfahrt von der Leuchtenburg endet. Hier fahren wir weiter Richtung Klughammer und Kalterer See
Am See fahren wir rechts bis zur Kreuzung zum Kreither Sattel. Ab hier 50 m in diese Richtung fahren bis zur ersten Forststraße (Schild: Frühlingstal), dann immer der Markierung 20 nach, durch das Frühlingstal. Wir queren eine Asphaltstraße und fahren weiter bis zur nächsten, auf der wir links bleibend, nach Montiggl kommen. Wir fahren an den Tennisplätzen vorbei, verlassen dann sofort den Asfalt und fahren links den „Patersteig“ Nr. 3a entlang. Wir fahren geradeaus weiter bis wir nach einer Abfahrt zu einem Forstweg kommen. Auf diesem fahren wir rechts weiter zur Hauptstraße nach Montiggl, bis direkt gegenüber der Zufahrt zur Sportanlage Rungg. Wir überqueren die Hauptstraße und fahren an den Sportplätzen vorbei in Richtung Norden bis nach Girlan.
LEIFERS - WEISSENSTEIN


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Abfahrt - Ankunft |
Leifers 250m |
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Gesamtkilometer |
28 Km |
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Höhenunterschied |
1270 m |
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Fahrzeit |
4 Stunden |
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Karten Kompass |
Nr. 74 und 79 |
Nachdem wir im Zentrum von Leifers in die Weissensteinstraße eingebogen sind, fahren wir an der Kirche und Rathaus vorbei und fahren aufwärts bis an die Straßengabelung, wo wir der rot-weißen Markierung folgen, die uns am Gasthof Moser vorbei bis zum Brantenbachtal führt. Hier beginnt erst die richtige Steigung.
Der Höhenunterschied beträgt an einigen Stellen 18% und beim Gasthof Thaler endet die asphaltierte Straße.
Der zu befahrende Weg erweist sich als sehr schwierig, da viele Steine liegen und innerhalb des ersten Kilometers kann es manchmal durchaus erforderlich sein vom Rad zu steigen. Wir fahren an einem weißen Bildstöckl vorbei und der Weg wird für einige hundert Meter wieder flacher. Nach dem glatten Felsen, welcher den Weg abgrenzt und einem Kreuz auf 950m Höhe, erreichen wir den Anfang des Tales. Rechts zeigt das Schild „P-Petersberg“ nach Weissenstein, welches jedoch nicht ratsam ist zu verfolgen, eventuell nur für eine Abfahrt.
Wir fahren aufwärts und überqueren die Wiese des Hackl-Hauses und kommen an einen Brunnen vorbei. Aufgrund der Steigung und des Untergrundes wird der nächste Abschnitt wieder schwierig zu befahren. Nach zwei Kehren kommen wir aus dem Wald und erreichen den Asphalt. Zwischen den Weiden fahren wir bergan in Richtung Deutschnofen, wobei wir 20m auf der Landesstraße fahren (rechts) und dann der Markierung „2“ folgen, welche an einem Mauereck angebracht ist. Wir fahren zwischen den Häusern weiter und folgen der Markierung „E5“.
Wir fahren über den Pfad durch die Weise, dann ein kurzes Stück über Asphalt und nach einem Bauernhof fahren wir abwärts, um dann die Landesstraße zu überqueren; an zwei Häusern vorbei und an der folgenden Kreuzung am großen Kreuz, fahren wir nach links. Auf einem asphaltierten Weg und nach einer kurzen Abfahrt gelangen wir zum Gasthaus „Zur Kehr“ auf 1360m. Nun fahren wir auf dem Weg weiter Richtung „Sega Alta“ welcher entlang des Kreuzweges führt und nach dem Überqueren des Rohrbaches kommt eine weitere Steigung. Nach der Rechtskehre behalten wir die tatsächliche Richtung bei, da der Kreuzweg nicht mehr befahrbar ist, und erreichen Weissenstein 1521 m.
Die Rückkehr nach Leifers beginnt am Parkplatz unterhalb der Kirche, rechts der s.f. Weissenstein entlang. Die Richtung zeigen uns auch die Bildstöckln der Gebetsstationen, welche in regelmäßigen Abständen vorzufinden sind. Wir fahren immer geradeaus weiter und nach dem Überqueren der Landesstraße Petersberg-Deutschnofen fahren wir weiter auf dem Weg (Tafel „1-Leifers“), welcher am Gasthaus Munter vorbeiführt. Ein gutes Stück des nachfolgenden Teilstückes erfordert Tauglichkeit und Vorsicht, da der Weg schmal ist und der Untergrund manchmal steinig. Wir kommen nun auf den Weg, welcher von Petersberg herführt und erreichen bald das alte und aufgelassene Gasthaus Halbweg.
Nachdem wir schnell an Höhe verloren haben erreichen wir eine Kreuzung und wir verlassen die Markierung „1“. Nach einer Kehre beginnt dann die letzte schwere Abfahrt. Der Weg wurde betoniert, um ihn befahrbar zu halten, jedoch ist diese Abfahrt mit dauerndem Einsatz der Bremsen zu kontrollieren.
Wir machen nun eine letzte Rast beim St. Peter-Kirchlein und die Abfahrt endet dann beim Gasthof Moser und von hier fahren wir dann hinunter nach Leifers.
LAVAZÈ UND WEISSHORN


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Abfahrt -Ankunft |
Unterradein 1090 m |
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Gesamtkilometer |
33 Km |
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Höhenunterschied |
900m |
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Fahrzeit |
4.15 Stunden |
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Karten Kompass |
Nr. 74 und 79 |
Von Unterradein aus fahren wir der Landesstraße entlang Richtung Oberradein und nach ca. 400m, in einer Kurve, biegen wir nach links ab (Schild: „K-8Folser“). Der Weg gabelt sich unmittelbar vor dem Lourdes-Kirchlein und wir bleiben rechts und nehmen den Forstweg „Bletterbach“ (Schild 8-Weissenstein), die nun in den Wald führt. Der Forstweg wird nun Waldweg und die Fahrt erweist sich, durch die Präsenz von spitzen Steinen, etwas beschwerlich.
Wir erreichen nun das Tal des Bletterbach und wir folgen der weiß-roten Markierung „8“. An der Weggabelung halten wir uns links und fahren auf dem Wanderweg abwärts, teilweise behindern uns große Felsbrocken. Wir kommen zu der Ruine einer alten Mühle und nun beginnt die erste Steigung, welche wir teils im Sattel und teils zu Fuß zurücklegen müssen. An der folgenden Rechtskehre verlassen wir vorübergehend die Markierung „8“, so erreichen wir eine Kreuzung, an der wir geradeaus auf dem Feldweg weiterfahren, welcher an der Grenze einer Wiese vorbeiführt und dann zwischen den Umzäunungen steil zum Unichhof 1340m hinaufführt. Wir fahren auf Asphalt weiter und etwas oberhalb, biegen wir nach rechts, am Stürzhof vorbei und erreichen die Straße, die von Aldein zur Schmiederalm führt (Bildstöckl). Wir folgen dieser (rechts) etwa 100m und an einem anderen Bildstöckl biegen wir nach links in eine steile asphaltierte Straße ab, mit weiß-rotem Hinweisschild „Schmiederalm“. Auf dem nun angenehmen flachen Abschnitt fahren wir weiter, auch die Forststraße „Kalkofen“ links, nicht beachtend, bis wir wieder auf den Asphalt kommen. Wir biegen nach links hinauf zur Schmiederalm 1674 m und fahren dann eben weiter bis zur Schönrastalm. Nach der Umzäunung verzweigt sich zwar der Weg, aber beide führen uns zum Forstweg, auf welchem wir dann rechts weiterfahren um somit zur Kreuzung ins Kösertal 1695m zu gelangen. Wir folgen nun den Richtungspfeilen „9-Aurer-Leger“ nach links. Der Weg führt leicht ansteigend weiter und wir haben eine gute Aussicht auf den Wallfahrtsort und das Hochplateau von Deutschnofen.
Bei Neuhütt 1791m fahren wir rechts weiter Richtung Aurer-Leger und nach der Alm erreichen wir die Landstraße auf welcher wir (rechts) nach einigen Minuten Jochgrimm erreichen. Vom Joch fahren wir weiter auf dem Weg „Gurndin“ und erreichen so in einer Mulde die „Corradini“-Alm.
Wir fahren weiter hinunter, bis an die Schranke. Wir fahren nicht rechts ab zu „Prati di lana“, sondern biegen erst kurz nachher rechts ab (Hinweis Zirmerhof). Wir fahren da immer gerade aus, den Holzzäunen entlang bis zum Forstweg „Thomaser Moos“, auf welchem wir einige Meter rechts weiterfahren, um dann links abzuzweigen und auf diesem Steig abzufahren. An einem Holzgitter fahren wir rechts weiter abwärts, um dann in der Mulde des „Zirmerhofs „ anzukommen. Nach dem Holztor beginnt nun die letzte Abfahrt über die Wiese.
Nach der Tafel „Wastlberg“, immer der Markierung „9“ folgend, überwinden wir ein weiteres Gitter und fahren im dichten Wald einen steilen Steig hinunter. Nach dem Überqueren der Landstraße legen wir nun den letzten Abschnitt zurück, der uns hinunterführt zum „Trogerhof“ und nach Radein.



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