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There are no translations available. BLETTERBACHSCHLUCHTAusgangspunkt: Geomuseum Radein Auf die KatzenleiterVom Hauptplatz bis zum Berg 15 Minuten, über die Katzenleiter weitere 30 Minuten. Vom Hauptplatz am Hotel Markushof vorbei, den Truidn Weg aufwärts zum Kirchplatz mit der Marienkirche. An dieser rechts vorbei und den Wasserfallweg aufwärts. An mehreren Stellen weiß-rote Markierungen. Der Weg endet ganz nahe am Berg. Dort rechts über Stufen zur breiten Wasserschutzmauer und auf dieser einige Schritte aufwärts bis zum Bergfuß. Hier beginnt die sogenannte Katzenleiter (Weg Nr. 2). An dem schmalen Bergrücken führen etwa 700 Felsstufen bis oben an den Wasserfall. Ruhebänke laden zur Rast ein und weitumfassende Ausblicke erfreuen das Auge. Oben Blick in die romantische Felsenschlucht des Schwarzenbaches. Wanderfreudige können auf schattigem Waldpfad weiterwandern. An einigen Berghöfen vorbei, erreicht man in weiteren 1,5 Stunden das Haus Sonne (kein Barbetrieb) an der Aldeiner Straße. Hier Linienbus-Haltestelle zur Rückfahrt nach Auer. Vom Hauptplatz nach Montan Vom Hauptplatz aus, den bei voriger Wanderung beschriebenen Weg (Kirchplatz- Wasserfallweg – Wasserschutzmauer) gehen. Auf der Schutzmauer angelangt, über die Hängebrücke (Markierung Nr. 3) zum Camping Wasserfall. Rückwärts beginnt der ansteigende, schattige Waldpfad. Er mündet beim Ortsfriedhof von Montan (links) in die Fleimstalstraße. Diese überquerend gelangt man in den hübschen Weinort Montan. Empfehlenswert ist von hier aus ein Spaziergang zum kleinen, reizvollen Ort Pinzon (15 Minuten) oder bergan zu den Höfen von Glen mit dem wunderschönen Blick über ein weites Stück Etschtal. Vom Erholungszentrum Schwarzenbach nach MontanAusgangspunkt: Erholungszentrum Schwarzenbach. Rechts neben der Turnhalle beginnt der Weg. Bald muß man die Fleimstalstraße überqueren, da sich der Weg an der anderen Straßenseite fortsetzt. (Tafel: Weg Nr. 4 nach Montan 50 Min.) Im Höhersteigen wird wieder die Straße erreicht und hinter den Leitplanken derselben ein kurzes Stück weitergehend gelangt man auf einen Hohlweg, der bald in die private Fahrstraße zum Kiechelberghof einmündet. Ausgangspunkt: Erholungszentrum Schwarzenbach. Man folgt dem Weg, der rechts neben der Turnhalle weiterführt bis zur Fleimstalerstraße, die man 200 m aufwärts bis zum Parkplatz am Bergfuß (rechts) weitergeht. Hier beginnt der Anstieg auf Pfad Nr. 5A, an einer Rastbank vorbei und nach 10 Minuten ist die erste Anhöhe mit schöner Rundschau erreicht. Der Pfad 5B beginnt 50 Schritte straßaufwärts an der großen Kehre, führt am Rand einer sumpfigen Wiese aufwärts, wendet dann nach rechts und vereinigt sich oben mit Pfad Nr. 5A. Der von nun an mit Nr. 5 markierte Pfad führt über Grasböden und Felspartien auf die Hügelkuppe (405m) mit Ruinen aus verschiedenen Epochen. Vom Südostfuße des Hügels, nach dem Ferienheim, führt ein weiß-blau markierter Weg in 20 Minuten zur Straße nach Montan und von dort aus ist auch Pinzon erreichbar. Von Pinzon nach Montan und auf Weg Nr. 4 zurück nach Auer ist eine abwechslungsreiche, leichte Halbtageswanderung.
Von der Wegkreuzung im Dorfkern geht man die Fleimstaler Straße bergan bis zur Oberen Vill, man überquert die Brücke über den Trudner Bach und zweigt rund 120 m nach der Brücke, unmittelbar vor dem „Pinzonerhof“ (Bushaltestelle), rechts bergwärts ab. Ein im Anfang, aber dann sanft ansteigender Weg mit schönen Ausblicken auf das breite Etschtal, führt bequem zur Ortschaft Pinzon (Stephanskirche mit dem spätgotischen Flügelaltar von Hans Klocker). Von der Wegkreuzung im Dorfkern geht man die Fleimstalerstraße 350 m bergan, hier zweigt man rechts ab, ein Holzschild „Mazoner Spazierweg“ weist den Weg. An der Kreuzung im Ortszentrum ostwärts die Fleimstalerstraße bergan. Nach 100 m findet man rechts den Wegweiser mit den Markierungsnummern 2 und 8. Wir folgen dem nun gemütlichen Wanderweg hinauf zum Mazoner Plateau. Recht abwechslungsreich führt der Weg durch Wiesen und Weingärten, später durch Wald und bietet uns zeitweise schöne Aussichtsplätze ins Unterland. Wir erreichen nach einer knappen Stunde einen Linksabzweiger, der zur Kanzel und nach Gfrill führt. Wir gehen jedoch geradeaus und folgen der Markierung Nr. 8. Bei einer darauffolgenden Kuppe, dem Scheitelpunkt der Route, zweigen links 2 Wege ab. Wir bleiben auf dem sich talwärts neigenden Steig, der nun etwas schmaler und flacher wird. Bald wandern wir unter der mächtigen Madruttwand entlang und passieren nach einem kleinen Buschwald das sogenannte Klösterle bei St. Florian. Mit eindrucksvollen Blicken in das untere Etschtal und zur Salurner Klause wandern wir weiter, passieren das meist ausgetrocknete Flußbett des Aalbaches und folgen dem Weg durch einen Föhrenwald talwärts. Nach kurzem erreichen wir die ersten Häuser am südrand von Laag. Von hier aus kann mit dem Bus unser Ausgangspunkt in Neumarkt erreicht werden. Wie bei der vorangegangenen Tour beginnt unsere Wanderung in der Fleimstalerstraße und führt uns auf das Mazoner Plateau. Wir folgen vorerst der Beschilderung zum „Banklsteig“, bis wir nach einer schönen Laubwaldwanderung einen scharf links abzweigenden Weg erreichen. Dieser führt uns nun (beschildert: “Zur Kanzel“) über eine alte Fahrstraße bergwärts. Nach einer guten halben Stunde zweigt links ein kleiner Steig ab, der uns hinaus auf einen Vorsprung mit einem Kreuz führt, der „Kanzel“ genannt wird und bei klarem Wetter eine großartige Aussicht bietet. Von hier wieder zurück über den Steig zur Fahrstraße und dieser weiter entlang ein Stück bergwärts. Dann weiter über eine Kuppe und talwärts bis zur Einmündung des mit „3“ markierten Weges, dem wir nun bis zum Gsteigerhof folgen. Nach gemütlicher Rast folgen wir nun dem Steig Nr. 3 weiter talauswärts und erreichen den Abstiegsweg über die Ruine Caldiff nach Neumarkt. Der Dürerweg wurde nach dem berühmten deutschen Maler Albrecht Dürer benannt. Montan – Cisloner Alm Der Anstieg beginnt bei Montan; auf Steig Nr. 4 vorbei an der linken Seite der Pfarrkirche, deren Turm mit dem gemauerten Helm und den romanischen Schallfenstern aus dem Jahre 1222 stammt. Durch das romantische Schloßtal, an sagenumwogenen alten Lindenbäumen des Schlosses Enn, dem ehemaligen Ansitz der Edelfreien von Enn aus dem Jahre 1172, vorbei, überqueren wir die alte Bahntrasse (Forstweg) und münden in den Windischweg, Markierung Nr. 4. Der helle Buschwald lichtet sich nach einer Viertelstunde Gehzeit zu einer prächtigen Bergwiese, dem „Windisch“ (600m). Unzählige Blüten, seltene mediterrane Orchideenarten und ein herrlicher Lärchenbaumwald charakterisieren dieses Gebiet. Hier befinden wir uns etwa 200 Meter über dem Dorf Montan. Über dem Windisch zieht sich eine Schleife hin zum leicht abfallenden Höhenweg, an dessen Kreuzung wir zurückschauen, um die Aussicht von der Salurner Klause im Süden über den vor uns liegenden Kalterer See bis hin zu den fernab gelegenen Meraner Bergen zu genießen. Von Montan Führt vom ehemaligen Bahnhof im Unterdorf ein Wander- und Forstweg (ehemalige Bahntrasse) zum Glener Viadukt. Noch bis 1962 fuhr die Bahn auf dieser Trasse mit gleichmäßiger Steigung von 3% von Auer, an Montan vorbei, ins Fleimstal. Der Glener Viadukt stellt mit einer Länge von 73 m und einer Höhe von 22 m als einmaliges Bauwerk bestes Zeugnis architektonischer Pionierarbeit dar. Entlang dieser Wanderung bieten sich herrliche Ausblicke auf Castelfeder, ins Etschtal, zur Mendelkette, zum Kalterer See, zu den Meraner Bergen... Über die letzte Schleife erreichen wir Glen (520m). Die Verbindungsstrasse weiter gehend, gelangen wir zu den Mühlen (882m) und auf die Straße nach Gschnon (952m). Weit interessanter, vielleicht etwas beschwerlicher ist die zweite Variante: von Glen über den alten Gschnoner Weg, Markierung Nr.4, beginnt der Anstieg (Hinweisschild „“Gschnoner Wanderweg“). In Gschnon gibt es zwei Gaststätten. Die ehemalige Bahntrasse beginnen wir am Ortseingang vorbei am alten Bahnhofsgebäude. In konstanter Steigung führt dieser Wanderweg an Obst- und Weingärten vorbei, über den Glener Viadukt zum Weiler Glen, dann durch den langen beleuchteten Tunnel oberhalb Montan zum Schloß Enn und weiter zu den Kalditscher Höfen über Steig Nr. 3. Gegenüber vom Bildstöckl führt der Weg wiederum auf die ehemalige Bahntrasse. Hier kann der Wanderweg fortgesetzt werden bis zum Pausahof und nach Kaltenbrunn. Oder wir zweigen vom Pausahof in die alte Fleimstaler Straße, überqueren die Staatsstraße und gelangen auf der gegenüberliegenden Talseite auf den „Schwarzenbachwanderweg“ über Pieglberg und Holen zur Aldeiner Brücke. Beim Brückenwirt wird wieder die Hauptstraße überquert; hier beginnt der kurze steile Anstieg zum Panoramaweg. Von hier aus gehen wir nach Montan zurück. Als Alternative kann man ab dem Brückenwirt auch mit den Linienbus zurückfahren. |